Bewusstsein für psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz schaffen

James Young
Bewusstsein für psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz schaffen

Psychische Probleme können ein Thema sein, das auch in guten Zeiten schwer anzusprechen ist, v. a. am Arbeitsplatz. Obwohl sich die Einstellung zu der Thematik in jüngerer Geschichte geändert hat, sind veraltete Vorurteile immer noch präsent und können offenen Diskussionen zu dem Thema im Wege stehen.

Wir sind der Meinung, dass jedes Unternehmen verpflichtet ist, Mitarbeiter mit psychischen Problemen zu unterstützen. Darum haben wir uns mit den Organisationen Employee Engagement Alliance und Breaking the Silence zusammengetan, um unser erstes jährliches Event mit dem Ziel, Bewusstsein für das Thema psychischer Krankheiten zu schaffen, abzuhalten. 

Mehr als 70 Teilnehmer aus dem HR-Bereich nahmen an einer fünfstündigen Veranstaltung teil, die das Ziel verfolgte, Bewusstsein für das Thema geistiger Gesundheit zu schaffen und Aufklärung zu betreiben. Darüber hinaus wurde ebenso diskutiert, welche Zugeständnisse Arbeitgeber ihren Angestellten machen sollten und wie HR-Abteilungen effektiv und mitfühlend Betroffene unterstützen können.   

David Beeney von Breaking the Silence eröffnete den Tag, indem er den Weg beschrieb, den seine Organisation in den ersten zwei Jahren ihrer Tätigkeit nahm. David, der selbst insgeheim 30 Jahre lang an psychischen Erkrankungen litt, unterstützt heute Unternehmen dabei, Gesundheitsstrategien für psychologische Probleme und andere gesundheitliche Leiden am Arbeitsplatz zu entwickeln und einzusetzen.  

Jonathan Phelan at the Peakon Mental Health Awareness event

Gefolgt wurde er am Rednerpult von Jonathan Phelan von der Organisation Evenhood, der erklärte, wie ein „psychisch gesundes“ Gespräch aussieht und wie man dieses richtig führt. Nach einer kurzen Kaffeepause folgten dann George Bettany von Sanctus, der über die Themen psychische Gesundheit und Fitness am Arbeitsplatz sprach, und Andrew Rodgers von HSBC, der seine ganz persönlichen Erfahrungen diskutierte und wie diese seine Sicht auf posttraumatische Belastungsstörungen und psychische Gesundheit am Arbeitsplatz beeinflussen. 

Um auf effektive Weise Vorurteile abzubauen, arbeitet man am besten ganz gezielt daran, indem man eine Umgebung schafft, in der Vorurteile nicht bestehen und psychische Erkrankungen ohne Scham oder Angst angesprochen werden können. 

Bei Peakon haben wir uns der geistigen Gesundheit unserer Mitarbeiter verschrieben und wir möchten andere Organisationen dabei unterstützen, dasselbe zu tun. 

 

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