Peakon und Ihr HRIS: unser Engagement für eine bessere Arbeitswelt für alle

Peakon und Ihr HRIS: unser Engagement für eine bessere Arbeitswelt für alle

Im Januar haben wir bekannt gegeben, dass Peakon ein Teil von Workday wird. Die Reaktionen unserer Teams, unserer Kunden und des Marktes waren überwältigend. Heute ist die Übernahme abgeschlossen und wir sind stolz darauf, nun Peakon, a Workday company zu sein.

Natürlich werden diese aufregenden Entwicklungen von einer Reihe von Fragen begleitet, auf die wir eingehen möchten. In den vielen Gesprächen, die wir mit unseren Kunden geführt haben, ist eine Frage immer wieder aufgetaucht:

„Was bedeutet die Übernahme für uns, wenn wir Workday nicht als HRIS nutzen?“

Wir möchten unseren bestehenden und künftigen Kunden versichern, dass es uns ein wichtiges Anliegen ist, dass Peakon ein eigenständiges Produkt bleibt — auch mit Peakon als Teil von Workday.

Unabhängig davon, ob Ihr Unternehmen eine Plattform wie die von SAP, Oracle oder irgendein anderes HRIS verwendet, Peakon wird sich weiterhin nahtlos integrieren lassen.

Peakons Mission ist es, jeder Person im Unternehmen dabei zu helfen, die Veränderungen anzustoßen, die sie sich wünscht. Dazu gehört auch, mit jedem HRIS zu funktionieren, das am Arbeitsplatz dieser Person möglicherweise verwendet wird.

Wenn wir nun unseren gemeinsamen Weg planen, wird dabei das Prinzip „Best in class, even better in suite“ richtungsweisend für uns sein. Von intelligenter Feedbacktechnologie, über die Förderung jedes/r Einzelnen hin zur Untersuchung der Auswirkung von Verbesserungsinitiativen auf die Geschäftsziele: oberstes Gebot ist es für uns, diesen Prozess für Sie zu optimieren, unabhängig davon, welches HRIS Sie nutzen. Wir freuen uns darauf, ein Teil von Workday zu sein, und den Kunden, die Peakons Produkte und Workday Human Capital Management (HCM) nutzen, ein ganz neues Niveau an Erkenntnissen zur Verfügung stellen zu können.

Mit Workday verlagert sich der Fokus hin zu besseren Entscheidungen und einer verstärkten Einbindung von Mitarbeitern. Schlankere Prozesse, größere Autarkie für Mitarbeiter, organisationsübergreifende Zusammenarbeit und die Ausrichtung von Teams auf strategische Unternehmensinitiativen werden somit möglich.

Wir können es kaum erwarten, in Zukunft Näheres dazu zu verraten, und freuen uns sehr auf diesen neuen gemeinsamen Weg.