Unzufriedene deutsche Mitarbeiter

James Young
Unzufriedene deutsche Mitarbeiter

Über Mitarbeiterzufriedenheit sind schon viele Studien gemacht worden. Diese hier ist deshalb interessant, weil sie mit einer recht ungewöhnlichen Methode gemacht wurde. Ein auf Mitarbeiter-Engagement spezialisiertes Start-up hat dafür eine  selbst entwickelte Software genutzt, die punktuell auch auf lernende Algorithmen zurückgreift.

„Peakon“ heißt das dänische Jungunternehmen, das normalerweise im Auftrag von Arbeitgebern tätig wird. Mit folgender Methode: Mitarbeiter werden nicht nur einmal befragt, sondern immer wieder. In den vergangenen 12 Monaten hat das Start-up insgesamt 8800 Arbeitnehmer aus Deutschland, Skandinavien, Großbritannien und den Vereinigten Staaten in regelmäßigen Abständen interviewt. Besonders daran war auch, dass schlaue Algorithmen dabei geholfen haben. Wenn ein Mitarbeiter etwa eine Frage auffällig schlecht beantwortete, wurde ihm automatisch eine passende Folgefrage gestellt, um mehr darüber zu erfahren (z.B. „Warum ist das Arbeitspensum zu hoch?“).

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