Wie CHRO Stuart Logan mit Peakon das Kündigungsrisiko reduzieren konnte

Ross Brooks
 

Stuart Logan arbeitet seit 20 Jahren in leitenden HR-Positionen bei Unternehmen wie Cisco und Tata Communications. Aktuell ist er Managing Director der HR-Technologie bei BNY Mellon. Im Laufe seiner Karriere hat er beobachten können, wie sich der Ansatz zum Personalmanagement in Unternehmen dramatisch gewandelt hat.

Heutzutage verstehen Organisationen, dass sie starke Leistung und hohe Kundenzufriedenheit am besten erreichen, indem sie ihre Mitarbeiter an erste Stelle stellen. Für Stuart liegt die Herausforderung darin, die richtigen Instrumente und Technologien zu finden, um das Mitarbeiter-Engagement im gesamten Unternehmen zu unterstützen.

„Je mehr Einblick Sie Ihren Personalmanagern bieten können, umso besser ist ihre Leistung und umso besser ist das Mitarbeiter-Engagement in Ihren Teams. Was Sie als HR-ler tun müssen, ist, Ihre Führungskräfte dazu zu befähigen, gute Manager zu sein.“

In seiner vorherigen Position als Chief Human Resources Officer bei SoftServe, einem internationalen Technologieunternehmen, das sich mit seinen nahezu 7.000 Mitarbeitern in 35 Standorten auf Beratung und Softwareentwicklung spezialisiert hat, stieß er auf Peakon.

Seit der Einführung von Peakon vor zwei Jahren war es Stuart und seinem Team möglich, das Mitarbeiter-Engagement um 40 eNPS-Punkte zu steigern und die Mitarbeiterfluktuation um sechs Prozent zu reduzieren: „Innerhalb von ein, zwei, maximal drei Quartalen konnten wir in allen Bereichen, auf die wir uns als Management konzentriert haben, in den zwei Jahren seit der Einführung von Peakon deutliche Verbesserungen beobachten“.

Wie Peakon der Unternehmensführung und Managern hilft, das Mitarbeiter-Engagement zu steigern

In unserem Management-Team kamen sehr kurz nach meinem Eintritt in das Unternehmen Diskussionen über den Aufbau der Unternehmensstrategie auf. Stellt man dafür am besten die Kunden oder die Mitarbeiter in den Mittelpunkt und nimmt sie als Ausgangspunkt? Wir kamen zu dem Schluss, dass es ohne gute Mitarbeiter kein gutes Unternehmen geben kann – und ohne gutes Unternehmen gibt es auch keine zufriedenen Kunden. Deshalb ist es so wichtig, die Mitarbeiter ins Zentrum der Unternehmensstrategie zu rücken.

Die besten Unternehmen da draußen haben die besten Manager und die besten Führungskräfte. Je mehr Einblick man seinen Führungskräften verschaffen kann, umso bessere Leistung können sie liefern und das Mitarbeiter-Engagement in ihren Teams verbessern. Was Sie als HR-ler tun müssen, ist Führungskräfte dazu zu befähigen, als solche aufzutreten. Aus diesen zwei Gründen habe ich mich dazu entschlossen, mit Peakon zu arbeiten.

„Peakon erleichtert es nicht nur, mit dem Vorstand und der Unternehmensführung ins Gespräch zu kommen, sondern bietet HRBP einen guten Einstieg in Gespräche über Mitarbeiter-Engagement und Aktionen zur Verbesserung dieses auf Management-Ebene.“

Ich hatte das Glück, mit sehr schlauen Menschen zusammenzuarbeiten, die den Mehrwert von Daten im Entscheidungsfindungsprozess verstanden haben. Das hat es deutlich erleichtert, alle Beteiligten von den Vorteilen der Plattform zu überzeugen. Peakon erleichtert es unserer Unternehmensführung, Mitarbeiter-Feedback zu analysieren und die Notwendigkeit für bestimmte Maßnahmen darzustellen und entsprechend zu begründen.

Außerdem hat die Einführung der Engagement-Plattform den Dialog mit der Unternehmensführung und dem Vorstand erleichtert und den HRBP einen Einstieg ins Gespräch über Mitarbeiter-Engagement und notwendige Aktionen zur Verbesserung dessen auf neuer Grundlage ermöglicht. So kann Mitarbeiter-Engagement mit einem Top-down-Ansatz zum Management im Allgemeinen und einem Bottom-up-Ansatz für Manager-Aktionen verbunden werden.

Das führt zu einem zweigleisigen Ansatz, der unser Mitarbeiter-Engagement um 30-40 eNPS im unternehmensweiten Durchschnitt verbessert hat.

Die einfache Integration von Peakon

Wir wollten von Anfang an, dass Peakon ein wesentlicher Bestandteil unseres mitarbeiterorientierten Ansatzes im Personalmanagement wird und dass das Tool häufig zum Einsatz kommt. Eine Engagement-Umfrage ein- oder zweimal im Jahr durchzuführen, ist wie immer noch zur Bank zu gehen, statt Online-Banking zu verwenden. Man muss am Zahn der Zeit bleiben und in Bezug auf Mitarbeiter-Engagement einen modernen Ansatz wählen.

„Es war für Mitarbeiter in den verschiedensten Bereichen der Organisation sehr einfach, Peakon anzunehmen und in ihre tägliche Arbeit zu integrieren. Für uns als HR-Abteilung bedeutete es wenig Überzeugungsarbeit, da die Unternehmensführung, Manager und Mitarbeiter alle sofort den Mehrwert der Plattform erkannten.“

In diesem Sinne ist die Arbeit mit Peakon wie mit einem agilen Team der Personalentwicklung zusammenzuarbeiten. Jeder im Unternehmen ist sehr gespannt darauf zu sehen, wie wir uns bisher schlagen, welche Vorteile dieses neue Tool bringt und wie wir am besten mit unserem Customer Success Manager zusammenarbeiten, um bestimmte Herausforderungen zu bewältigen. Wir überprüfen und verbessern kontinuierlich und es fühlt sich so an, als ob wir einen echten Partner zur Seite haben, nicht nur eine Software-Lösung.

Mit Erkenntnissen aus Peakon die Mitarbeiterbindung verbessern

In der Vergangenheit habe ich mit traditionellen Mitarbeiterbefragungen gearbeitet, bei denen der Zeitraum von der Durchführung der Umfrage bis zu den Ergebnissen immer sehr ausgedehnt war. Als Führungskraft wartet man oft gespannt auf die Ergebnisse. Diese Wartezeit kann frustrierend sein, allerdings lässt sie sich mit Peakon glücklicherweise stark  reduzieren, denn dort erscheinen die Ergebnisse sofort, wenn die Mitarbeiter ihre Befragungen eingereicht haben.

“Peakon bietet uns gezielte Erkenntnisse wie zum Beispiel, dass die Mitarbeiter direktere und häufiger stattfindende Gespräche über ihre Vergütung führen möchten oder die Boni in manchen Standorten zu wünschen übrig lassen – von diesem Punkt ausgehend waren wir in der Lage, Initiativen umzusetzen und unsere Firmenpolitik anzupassen.”

Die Einblicke, die ich durch Peakon erhalte, übersteigen bei Weitem das, was ich von traditionellen Mitarbeiterbefragungen gewohnt war. Einer meiner Lieblingsaspekte an Peakon ist das Feature der Textanalyse. Fast jeder, der bereits mit klassischen Umfragen gearbeitet hat, ist sie schon einmal durchgegangen und hat Kommentare manuell in eine Excel-Datei eingetragen und sie Themengebieten zugeordnet. Das ist unglaublich zeitraubend und es können dabei leicht Themen übersehen werden, die in hunderten einzelnen Kommentaren angesprochen werden. Peakon macht all das glücklicherweise automatisch für Sie, damit die HR-Abteilung ihre zeitlichen Ressourcen zielführender einsetzen und sich auf die Entwicklung von Lösungsansätzen konzentrieren kann.

Wir haben kürzlich eine umfassende Analyse durchgeführt, um herauszufinden, wie sich unsere Kündigungsrate über die letzten 20 Monate entwickelt hat. Dabei wurde ersichtlich, dass die Kündigungsrisiko seit der Einführung von Peakon vor 18 Monaten gesunken ist.

Mit Hilfe der gezielten, spezifischen Erkenntnisse, die wir aus Peakon gewinnen konnten, waren wir in der Lage, gezielte Aktionen zu implementieren, um den Wünschen unserer Mitarbeiter gerecht zu werden und auf ihre Kritik zu reagieren. Es liegt auf der Hand, dass Peakon eine bedeutende Rolle dabei gespielt hat, unsere Kündigungsrate in 20 Monaten um fünf bis sechs Prozentpunkte zu reduzieren.

Peakon ist der Spitzenreiter für das Mitarbeiter-Engagement

Peakon hat mich dabei unterstützt, meinen Vorgesetzten den Mehrwert von hohem Mitarbeiter-Engagement zu verdeutlichen; es hat mich dazu gebracht, einige meiner Ansichten zu hinterfragen und es ermöglicht uns einen evidenzbasierten Ansatz zu HR-Entscheidungen. Als CHRO bin ich fest überzeugt, dass Peakon der Spitzenreiter für Lösungen zur Verbesserung des Mitarbeiter-Engagements ist.

Gerne werfen wir mit Ihnen gemeinsam einen Blick auf Peakon

In einer Demo führen wir Sie durch die Plattform und beantworten Ihre Fragen. Bei der Testversion können Sie Peakon selbst ausprobieren - mit unserer Hilfe.

?