Erfolgreiche Start-up-Kultur ist mehr als ‘ein Billardtisch und Bier im Kühlschrank’

Michael Dean
 

“Für die meisten Unternehmen ist es essenziell, ihr Produkt immer wieder zu prüfen und zu verbessern – vor allem im Falle junger Unternehmen. Warum sollte es also bei Mitarbeiter-Feedback zum eigenen Unternehmen anders sein?”, fragt Aaron Neale, Chief People Officer bei Improbable. “Für uns heißt Unternehmenskultur mehr als nur ein Billardtisch und Bier im Kühlschrank, es geht um wahres Mitarbeiter-Engagement. Das heißt zuhören, verändern, verbessern.”

Als eines der aufstrebendsten Unternehmen der Londoner Start-up-Szene baut Improbable ein Betriebssystem namens SpatialOS. Es bietet Regierungsorganisationen, Unternehmen und Entwicklern die Möglichkeit, großräumige Modelle komplexer Systeme wie z. B. ganzer Ökosysteme, Kriegsgebiete oder detaillierter städtischer Infrastrukturen darzustellen. Über SpatialOS können außerdem neue Spielerlebnisse mit riesigen virtuellen Welten und Millionen von Charakteren geschaffen werden. Kürzlich wurde es sogar benutzt, um die Struktur des gesamten Internets zu simulieren!

Im ständigen Konkurrenzkampf um junge Talente mit Branchengrößen wie Google oder Facebook ist das Unternehmen mit Wurzeln an der Cambridge Univerity mittlwerweile zu einer großen, mehr als 100 Mitarbeiter beschäftigenden Organisation in Farringdon herangewachsen. Gabriel Gambetta – ehemaliger Google-Ingenieur und nun Leiter der Marketing-Abteilung bei Improbable – legt die Strategie des Unternehmens im Umgang mit dem schnellen Wachstum dar: “Wir unternehmen ganz gezielte Anstrengungen, um sicherzustellen, dass die Unternehmenswerte nicht verloren gehen, während ständig neue Mitarbeiter dazukommen. Wir brauchen die entsprechenden Daten, um zu verstehen, worauf wir uns im Tagesgeschäft konzentrieren müssen.”

Über Peakon können wir nachvollziehen, wie gut sich unsere Mitarbeiter integrieren und wo wir kleine Veränderungen – auch bei unserem rapiden Wachstum – machen können, damit sich unsere Mitarbeiter mehr wie zu Hause fühlen und bei ihrer Arbeit produktiver werden.

Diese Daten bezieht Improbable von einem kontinuierlichen Fluss an strukturiertem Feedback seitens ihrer Mitarbeiter. Jedes Teammitglied erhält jede Woche drei Peakon-Fragen, die sich auf ihre Erfahrung am Arbeitsplatz beziehen. Dieses Feedback wird in Echtzeit analysiert und die Erkenntnisse daraus für die Manager von Improbable im interaktiven Peakon-Dashboard aufbereitet.

Ein gutes Beispiel zu dem Ansatz „zuhören, verändern, verbessern“ bietet Improbables Umgang mit der Herausforderung, ein hohes Maß an Autonomie und gleichzeitig Anerkennung für gute Arbeit zu bieten – beides psychologische Faktoren, die großen Einfluss auf das Mitarbeiter-Engagement haben.

Mitarbeiter haben die Freiheit, auf Eigeninitiative Probleme zu lösen und Ideen zu entwickeln. Durch Peakon wurde ersichtlich, dass es Bedenken gibt, diese große Freiheit könne dazu führen, dass gute Leistungen im Kontext des gesamten Unternehmens untergehen. Als Reaktion wurden regelmäßige Meetings ins Leben gerufen, die jeden Freitag stattfinden und die Arbeitswoche abschließen. Diese Treffen bieten nun für alle im Unternehmen eine Gelegenheit, auf großartige Leistung aufmerksam zu machen und ihr die gebührende Anerkennung entgegen zu bringen. Dass dies Wirkung zeigt, wird in Peakon bei der Bewertung des Faktors ‚Anerkennung‘ deutlich, wo die Mitarbeiter mit positivem Feedback diese Neuerung begrüßen.

Sage und schreibe 22 Nationalitäten sind bei Improbable vertreten und lassen Ideen und Kulturen aus allen Ecken der Welt ins Unternehmen einfließen. “Viele sind neu in London, neu im Unternehmen und nicht vertraut mit unserer Unternehmenskultur. Peakon zeigt uns, wie gut sie sich integrieren und wo wir kleine Verbesserungen  – auch bei unserem schnellen Wachstum – machen können, damit sie sich mehr wie zu Hause fühlen und bei ihrer Arbeit produktiver werden können.”, erklärt Improbables Chief Executive, Herman Narula.

Nur drei Jahre nach der Gründung des Unternehmens legt Improbable den Fokus kontinuierlich auf die Employee Experience und entwickelt so nicht nur die innovativsten Web-Technologien, was ihnen bereits die Unterstützung der angesehenen Investment-Firma Andreessen Horowitz eingebracht hat, sondern vielmehr einen großartigen Arbeitsplatz, der Talente anzieht und so das Unternehmen voranbringt.

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