Wie WASH Peakon im Unternehmens-Umbau einsetzt

Ross Brooks
 

WASH wurde als Familienunternehmen vor über 70 Jahren gegründet und ist heute eines der führenden Wäscherei-Unternehmen in den USA. Als das Unternehmen im Jahr 2015 durch das Private-Equity-Unternehmen EQT übernommen wurde, bestand eine wesentliche Aufgabe darin zu verstehen, wie sich die Mitarbeiter des Unternehmens fühlten und wie die Stimmung war – und das in Echtzeit.

“Bevor wir wesentliche Veränderungen an unserem Geschäftsmodell vornehmen konnten, war es wichtig,  die Stimmung im Unternehmen zu verstehen.” Mark Good, CEO

Der Großteil der WASH-Mitarbeiter ist in den Wäscherei-Filialen sowie im Werk tätig und verfügt nicht über einen Zugang zu einem PC oder Handy. Deshalb sah sich das Unternehmen der Herausforderung gegenüber, einen Weg zu finden, von allen Mitarbeitern Feedback einholen zu können und Erkenntnisse zu gewinnen, die sofort im Unternehmen umgesetzt werden konnten.

Obwohl die Mitarbeiter von WASH über die gesamten USA verteilt sind, hat das Unternehmen in der ersten Umfragerunde eine Teilnahmequote von 71%  erreichen können. Mit Hilfe der Peakon-Features eines allgemeinen, stationären Zugangs zu Peakon am Arbeitsplatz, den viele Mitarbeiter nutzen können, um an den Umfragen teilzunehmen, sowie der Teilnahme per SMS, konnte WASH sicherstellen, dass alle Mitarbeiter aus den verschiedenen Bereichen des Unternehmens zu Wort kommen.

WASH employee completing Peakon survey on a mobile phone

Daten in Minuten erhalten – nicht in Monaten

Vivian Hung, HR Executive VP bei WASH, hält klassische Mitarbeiter-Befragungen für wenig effektiv: “Klassische Mitarbeiterbefragungen, die ich in der Vergangenheit durchgeführt habe, brauchen Wochen oder sogar Monate, um Berichte zu erstellen und Ergebnisse zu präsentieren. Wenn es endlich soweit ist, sind die Daten schon veraltet.”

“Es gibt ganz klare Erkenntnisse und Schlüsse – aus jeder Befragungsrunde.” Vivian Hung HR Executive VP 

Wie erfolgreich Umstrukturierungen des Managements sind, hängt davon ab, wie gut auf Problembereiche eingegangen werden kann. Mit Hilfe von Peakon konnte WASH anfänglich drei Schlüsselbereiche herausstellen:

  • Kommunikation
  • Anerkennung
  • Talententwicklung

Diese klar abgegrenzten Bereiche machten es für Vivian und ihr Team einfacher, die nächsten Schritte zu bestimmen. Wie sie sagt: “So können wir schon direkt am nächsten Tag anfangen, etwas zu verbessern.”

So konnte WASH sofort drei neue Maßnahmen als Bestandteil ihrer Management-Umstrukturierung umsetzen, darunter das Einrichten neuer Kommunikationskanäle, die Aufnahme eines Anerkennungsprogramms und die Einstellung eines Managers für Training und Entwicklung.

“Es gibt ganz klare Erkenntnisse und Schlüsse – aus jeder Befragungsrunde,” fügt Vivian hinzu.

Prioritäten setzen in Zeiten des Umbruchs

Vivian nutzt Peakon nicht nur, um Problembereiche zu identifizieren, sondern hat die Plattform in ihren gesamten Arbeitsalltag integriert. Im Zusammenhang mit der Umstrukturierung des Unternehmens konnte sie auch Schwerpunktthemen für ihr eigenes Team herausstellen: “Dazu zählte der Punkt ‚Arbeitspensum‘,” erklärt sie.

Nachdem sie mit ihrer Abteilung an diesem Punkt arbeitete, konnte sie ihn schnell von der Liste der Problembereiche streichen. Wie Vivian erklärt, “Ich kann über Peakon im Handumdrehen sehen, ob unsere Initiativen und Maßnahmen Früchte tragen und die gewünschte Wirkung zeigen.”

“Mein Rat ist es, bei Umstrukturierungen im Unternehmen den Mitarbeitern zuzuhören und zu verstehen, was ihnen am Herzen liegt. Wiederholt auftretende Themen müssen herausgestellt und in der Umstrukturierung berücksichtigt werden.” Mark Good CEO

WASH hat so gezeigt, dass es in Zeiten großer Veränderungen und Ungewissheiten essenziell ist, eine andere Perspektive als nur die der Geschäftsführung einzunehmen. Zu verstehen, wie es der Belegschaft im gesamten Unternehmen geht, ist unerlässlich und das erfährt man am besten über kontinuierliches Feedback.

Auf die Frage, welchen Rat er anderen Unternehmen in einer ähnlichen Situation geben würde, sagt CEO Mark Good: “Mein Rat ist es, bei Umstrukturierungen im Unternehmen den Mitarbeitern zuzuhören und zu verstehen, was ihnen am Herzen liegt. Wiederholt auftretende Themen müssen herausgestellt werden und in der Umstrukturierung berücksichtigt werden.”

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