Peakon unterstützt einige der weltbesten Arbeitgeber bei der Analyse und der Verbesserung des Mitarbeiter-Engagements

Nach CX nun EX

In den letzten Jahren ist die Kundenzufriedenheit zunehmend in den unternehmerischen Fokus gerückt. Es ist liegt ganz klar auf der Hand, warum das so ist: Wenn die Kunden nicht zufrieden mit dem Produkt oder der Dienstleistung sind, wird das Unternehmen langfristig nicht erfolgreich sein. Genauso verhält es sich in Bezug auf die Mitarbeiter. Wenn die Mitarbeiter mit ihrer Tätigkeit nicht zufrieden sind und – noch wichtiger – geringes Mitarbeiter-Engagement aufweisen, ist das auf Dauer schädlich für jedes Unternehmen. Zur Messung der Kundenzufriedenheit hat sich in jüngerer Vergangenheit vermehrt die Kennzahl NPS (Net Promoter Score) durchgesetzt. Und auch hier ist die Parallele zwischen Kundenzufriedenheit und Mitarbeiterzufriedenheit zu erkennen, denn jetzt im Zeitalter des Letzteren wird der eNPS (employee Net Promoter Score) zur Messung des Mitarbeiter-Engagements verwendet. Dabei beantworten die Mitarbeiter die Frage: “Wie wahrscheinlich ist es, dass du [Name des Unternehmens] als Arbeitgeber empfehlen würdest?”. Ist das also Mitarbeiter-Engagement? Oder was genau versteht man nun darunter und was ist dann Mitarbeiterzufriedenheit?

Mitarbeiter-Engagement vs. Mitarbeiterzufriedenheit

Mitarbeiterzufriedenheit ist ein selbsterklärender Begriff. Wichtiger und interessanter als seine Definition ist die Unterscheidung zwischen Mitarbeiter-Engagement und Mitarbeiterzufriedenheit. Am einfachsten lässt sich diese Unterscheidung begreifen, wenn man das Mitarbeiter-Engagement als umfassenderen Begriff versteht, der die Zufriedenheit der Belegschaft mit einschließt. Er geht aber noch weit darüber hinaus. Hohes Mitarbeiter-Engagement bedeutet, dass die Mitarbeiter bereit sind, ihr Bestes bei der Arbeit zu geben, sich mit dem Unternehmen und seiner Mission zu identifizieren und entsprechend engagiert an ihre Arbeit zu gehen. Dafür ist Zufriedenheit mit dem Job unerlässlich, aber allein nicht ausreichend. Denn man kann zufrieden sein und trotzdem nicht bereit sein, etwas mehr zu tun als in der Stellenbeschreibung stand. Das ist auch nicht der wesentliche positive Effekt hohen Mitarbeiter-Engagements, sondern vielmehr die emotionale Bindung, die ein Mitarbeiter mit hohem Engagement zum Unternehmen aufbaut. Neben seiner Bereitschaft, mehr zu tun als nötig, bedeutet diese auch Mitarbeiterbindung. Diese ist mindestens genauso wichtig, denn ein Unternehmen braucht nicht nur produktive Mitarbeiter, es braucht sie auch langfristig. Nur so lässt sich teure Mitarbeiterfluktuation vermeiden und Investitionen in die eigenen Mitarbeiter zahlen sich auch langfristig aus. Jetzt wissen wir schon mal, was Mitarbeiter-Engagement ist, nun bleibt nur noch die Frage, wie erreicht man hohes Mitarbeiter-Engagement in der eigenen Organisation?

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Ein universelles Instrument für hohes Mitarbeiter-Engagement

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Feedback is key

Wie eingangs bereits beschrieben, wird die Relevanz des Mitarbeiter-Engagements bereits von HR-Abteilungen anerkannt, die Frage ist nur, wie man es erreicht. Bisher ist es leider viel zu oft noch so, dass kleine Annehmlichkeiten wie Massagen, ein täglich frischer Obstkorb oder Unterhaltungsangebote, die traditionellerweise nicht an einen Arbeitsplatz gehören, diesem Zweck dienen sollen. Sie verfehlen jedoch viel zu oft das Ziel, denn der Fehler, den viele Unternehmen dabei machen, ist, ihre Angestellten nicht nach ihren Wünschen zu fragen , sondern Pro-forma-Angebote zu machen. Was die meisten jedoch wollen, ist nicht kostenloses Obst, sondern, dass ihnen zugehört und ihre Meinung geschätzt wird. Deshalb liegt der Schlüssel zu Mitarbeiter-Engagement in Mitarbeiterbefragungen. Auch diese sind bereits verbreitet, erfüllen jedoch oft nicht die Kriterien, die es für wirksame Mitarbeiterumfragen braucht. Sie findet häufig immer noch im jährlichen Turnus statt, was nicht ausreicht. Denn unsere Meinungen, Gefühle und Einstellungen ändern sich schneller, als es die jährliche Mitarbeiterbefragung abbilden kann. Zudem dauert ihre Durchführung und Auswertung oft mehrere Wochen oder gar Monate. Wenn also Maßnahmen auf Grundlage des Mitarbeiterfeedbacks ergriffen werden, ist für die Mitarbeiter kaum noch erkennbar, wie die Veränderungen mit der Befragung vor sechs Monaten in Verbindung steht. So bekommen sie nicht das Gefühl, dass auf ihre Meinung Wert gelegt wird und ihr Feedback tatsächlich Gehör findet.

Das Rund-um-sorglos-Paket Peakon

Es muss sich offensichtlich etwas ändern, damit Mitarbeiterbefragungen ihr Ziel auch erreichen. Zum Glück birgt die Digitalisierung dahingehend neue Möglichkeiten. Diese haben wir versucht zu vereinen und zu nutzen, als wir das das Engagement-Tool Peakon entwickelt haben, um Unternehmen einen neuen Weg zu bieten, sich mit ihren Angestellten auszutauschen. Peakon ist eine Softwareplattform, mit der Mitarbeiterbefragungen vollkommen automatisiert durchgeführt und das Mitarbeiterfeedback in Echtzeit analysiert werden können. So können die Mitarbeiter häufiger zu ihrer Meinung gefragt werden, da es nicht mehr Wochen oder Monate dauert, bis die Ergebnisse aufbereitet sind. Das bietet HR-Abteilungen und vor allem den einzelnen Managern ganz neue Möglichkeiten, auf die Bedürfnisse der Belegschaft einzugehen und sowohl hohe Mitarbeiterzufriedenheit als auch hohes Mitarbeiter-Engagement zu erreichen. Die Mitarbeiter können bei häufiger stattfindenden Umfragen besser nachvollziehen, was ihr Feedback etwa im Unternehmen bewirkt und fühlen sich und ihre Meinung geschätzt. Peakon nutzt für die Befragungen einen standardisierten Fragenkatalog, der auf wissenschaftlichen Erkenntnissen der Organisationspsychologie, Motivationsforschung und Managementlehre beruht. Mit dieser Vorgehensweise können auch wirklich die Punkte von den Mitarbeitern erfragt werden, die sich auf das Mitarbeiter-Engagement am stärksten auswirken. Viele weitere wohl durchdachte Features wie absolute Anonymität der Befragungsteilnehmer, Aufteilung der Ergebnisse nach verschiedensten Kriterien (Standort, Team, Dauer der Unternehmenszugehörigkeit etc.), anonyme Konversationen etc. sorgen dafür, dass Peakon das Rund-um-sorglos-Paket für Engagement-Umfragen darstellt. Probieren Sie die Plattform 30 Tage kostenlos aus oder lassen Sie sich von jemandem aus unserem Team zeigen, wie Sie funktioniert, um einen eigenen Einblick zu erhalten.

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Gerne werfen wir mit Ihnen einen Blick auf Peakon